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Fribourg-Gottéron zerlegt Lugano mit 6:1 – vier Powerplaytore nach einer Strafe

Fribourg-Gottéron feiert in der National League einen deutlichen Heimsieg. Die Freiburger schlagen den HC Lugano am Samstag, 17. Oktober 2026, in der BCF Arena mit 6:1. Nach einem Rückstand drehen die Gastgeber die Partie mit vier Toren während einer fünfminütigen Strafe gegen Rasmus Kupari. Verteidiger Yannick Rathgeb trifft doppelt. Vor 9'620 Zuschauern bringt Luca Fazzini Lugano in der 17. Minute im Powerplay in Führung. Im Mitteldrittel wird ein Check von Kupari gegen Simon Seiler zum Wendepunkt. Fribourg nutzt die anschliessende fünfminütige Überzahl konsequent aus und erzielt zwischen der 29. und 32. Minute vier Treffer. Im Schlussdrittel erhöhen Henrik Borgström und Jacob Johnson zum 6:1-Endstand. Gottéron erzielt insgesamt fünf Tore im Powerplay und verbessert sich auf 21 Punkte. Für Lugano ist es nach der 2:3-Heimniederlage gegen Davos bereits die zweite Niederlage innerhalb von 24 Stunden.

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Fribourg-Gottéron empfängt Lugano – Tessiner unter Zugzwang

Fribourg-Gottéron empfängt am Samstagabend, 17. Oktober 2026, um 19.45 Uhr den HC Lugano in der BCF Arena. Die Freiburger wollen nach der knappen Niederlage gegen die ZSC Lions wieder punkten. Lugano reist dagegen mit der 2:3-Heimniederlage gegen Davos im Gepäck an. Für die Tessiner ist es bereits das zweite Meisterschaftsspiel innerhalb von 24 Stunden. Gottéron unterlag am 10. Oktober beim Tabellenführer Zürich mit 4:5 nach Verlängerung. Die Freiburger glichen dabei viermal einen Rückstand aus, mussten sich schliesslich aber geschlagen geben. Lugano führte am Freitag gegen Davos durch ein Powerplaytor von Jere Innala mit 1:0. Drei Gegentreffer im Mitteldrittel brachten die Tessiner auf die Verliererstrasse, ehe Calvin Thürkauf noch auf 2:3 verkürzte. In der Tabelle trennen die beiden Mannschaften lediglich drei Punkte. Freiburg belegt mit 18 Punkten aus elf Spielen Rang fünf, Lugano folgt mit 15 Zählern auf Platz zehn. Die Gastgeber hatten eine Woche Zeit zur Vorbereitung, während die Tessiner unmittelbar nach ihrem Heimspiel erneut gefordert sind.

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#WirDrehenRunter: Ariel und WWF wollen die Schweizer Waschtemperatur reduzieren

In Schweizer Haushalten läuft die Waschmaschine regelmässig wie ein Uhrwerk. Doch beim Wäschewaschen halten sich alte Gewohnheiten hartnäckig: Mit durchschnittlich 40,3 °C¹ wird hierzulande noch immer zu heiss gewaschen. Dabei reicht häufig bereits eine niedrigere Temperatur von 30 °C oder kälter aus, um alltägliche Gerüche sowie hartnäckige Flecken zuverlässig zu entfernen.

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CHERY TIGGO 9 startet in der Schweiz: Familienauto mit sieben Sitzen und 428 PS

CHERY bringt mit dem TIGGO 9 das Flaggschiff seiner TIGGO-Modellfamilie in die Schweiz. Der siebensitzige SUV verbindet einen Plug-in-Hybridantrieb mit Allrad, 315 kW (428 PS) Systemleistung und umfangreicher Komfortausstattung. Bis zu 144 Kilometer elektrische Reichweite nach WLTP ermöglichen bei regelmässiger Aufladung viele tägliche Fahrten ohne Einsatz des Verbrennungsmotors. Auf längeren Reisen beträgt die Gesamtreichweite bis zu 1’050 Kilometer. Der TIGGO 9 ist in der Schweiz in der Ausstattungslinie UNIQUE AWD zum Preis von CHF 48’990 erhältlich.

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Swiss Cheese Awards 2026: Drei Schweizer Meister in Fribourg ausgezeichnet und gefeiert

An den 14. Swiss Cheese Awards vom 6. – 11. Oktober 2026 in der Stadt Fribourg wurden die drei besten Schweizer Käse ermittelt und mit dem Titel „Swiss Champion“ ausgezeichnet. Die Swiss Cheese Awards sind das bedeutendste Event der Schweizer Käsebranche. Auch dieses Jahr zogen sie zahlreiche Käseliebhaber sowie Fachleute aus der ganzen Welt an. Aus den 33 Kategoriensiegern wählte eine internationale, 32-köpfige Super-Jury die besten Schweizer Käse in den Kategorien Extrahart-/Hartkäse, Halbhartkäse und Weich-/Frischkäse. Folgende drei Käse dürfen sich ab sofort „Swiss Champion“ nennen und sind somit die offiziellen Schweizer Meister:

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ZSC Lions holen Simon Seiler von Gottéron

Die ZSC Lions verstärken ihre Verteidigung für die Saison 2027/28 mit Simon Seiler von Fribourg-Gottéron. Wie Watson am Montag, 12. Oktober 2026, berichtet, hat Sportchef Sven Leuenberger den 29-jährigen Schweizer Verteidiger nach Zürich gelotst. Seiler gehört beim amtierenden Meister zu den verlässlichen Defensivkräften und bringt Erfahrung, körperliche Präsenz und Playoff-Qualitäten mit. Für die Lions ist der Transfer auch eine Rückkehr eines früheren Nachwuchsspielers. Simon Seiler steht noch bis zum Ende der Saison 2026/27 bei Fribourg-Gottéron unter Vertrag. Die Freiburger hatten seine Vereinbarung im Dezember 2025 um ein weiteres Jahr verlängert. Nun zeichnet sich der Wechsel nach Zürich ab. Der Frauenfelder soll beim ZSC jene Stabilität einbringen, die neben offensivstarken Verteidigern und technisch versierten Spielern für eine ausgeglichene Mannschaft notwendig ist. Der Transfer erhält durch die aktuelle sportliche Situation zusätzliche Bedeutung. Die ZSC Lions sind mit zehn Siegen aus zehn Meisterschaftsspielen in die Saison gestartet und haben am Wochenende ausgerechnet Fribourg-Gottéron mit 5:4 nach Verlängerung bezwungen. Damit stellten sie einen neuen Startrekord in der National League auf. Seiler dürfte künftig Teil jener Zürcher Defensive werden, die bereits jetzt zu den grossen Stärken des Tabellenführers gehört.

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Fribourg demütigt Meister Zug mit 6:1

Die HC Fribourg-Gottéron Ladies setzen in der PostFinance Women's League ein Ausrufezeichen. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, schlagen die Freiburgerinnen den amtierenden Meister und Cupsieger EV Zug in der BCF Arena mit 6:1. Estelle Duvin glänzt mit vier Torvorlagen. Nach dem 4:0 am Vortag in Davos festigt Fribourg mit dem zweiten deutlichen Wochenendsieg die Tabellenführung. Die Freiburgerinnen dominieren das Spitzenduell und nehmen eindrucksvoll Revanche für die 4:9-Heimniederlage gegen Zug vom 19. September. Besonders auffällig spielt Estelle Duvin, die vier der sechs Treffer vorbereitet. Die Französin steht nach sieben Meisterschaftsspielen bei neun Toren und elf Assists. Auch ihre Teamkollegin Ann-Frédérique Guay hat bereits 20 Skorerpunkte gesammelt. Mit 18 Punkten aus sieben Partien führt Fribourg die Tabelle zwei Zähler vor Davos an, das bereits ein Spiel mehr ausgetragen hat. Zug und Bern folgen mit jeweils zwölf Punkten. Für den Titelverteidiger aus der Zentralschweiz ist die deutliche Niederlage ein Rückschlag, während Fribourg nach nur einer Niederlage in sieben Meisterschaftsspielen seine Ambitionen unterstreicht.

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Fribourg-Gottéron überrollt Davos mit 4:0

Die HC Fribourg-Gottéron Ladies setzen in der PostFinance Women's League ein deutliches Zeichen. Die Freiburgerinnen gewinnen am Samstag, 10. Oktober 2026, bei den HC Davos Ladies mit 4:0 und übernehmen die Tabellenführung. Estelle Duvin trifft gleich zweimal, Ann-Frédérique Guay und Livia Tschannen erzielen die weiteren Tore. Nach einem torlosen Startdrittel übernehmen die Gäste das Kommando. In der Davoser VAT Arena halten die Gastgeberinnen zunächst dagegen. Im ersten Abschnitt fällt kein Treffer. Danach eröffnet Duvin im Mitteldrittel das Skore und legt wenige Minuten später nach. Zu Beginn des Schlussdrittels erhöht Guay auf 3:0. Tschannen sorgt weniger als zehn Minuten vor dem Ende für den Schlusspunkt. Der deutliche Auswärtssieg bringt Fribourg nach sechs Spielen auf 15 Punkte. Davos folgt zu diesem Zeitpunkt mit 13 Zählern aus sieben Partien. Am Sonntag bestätigen die Freiburgerinnen ihre starke Form mit einem 6:1 gegen den EV Zug. Damit bauen sie die Tabellenführung weiter aus.

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F-35-Rückschlag: RUAG verliert einen Kampfjet

Das Schweizer F-35-Projekt «RIGI» gerät weiter unter Druck. Statt der ursprünglich vorgesehenen vier Kampfjets sollen bei der RUAG in Emmen LU nur noch drei Maschinen teilweise endmontiert und getestet werden. Die Reduktion bedeutet weniger Auftragsvolumen für den staatlichen Rüstungskonzern und wirft Fragen zur Wirtschaftlichkeit des Projekts auf. Der SonntagsBlick berichtet am 11. Oktober 2026 über die Folgen der verkleinerten Schweizer F-35-Beschaffung für die RUAG. Besonders im Fokus stehen die geringeren Skaleneffekte und die Frage, ob sich die Investitionen in den Aufbau von Fachwissen mit weniger Flugzeugen ausreichend auszahlen. Die Reduktion selbst ist allerdings nicht neu. Bereits Anfang Juni hatte SRF unter Berufung auf mehrere unabhängige Quellen berichtet, dass die RUAG nur noch drei statt vier F-35 in Emmen zusammenbauen könne. Nun rückt erneut die Frage in den Vordergrund, wie die Schweiz ihre künftigen Kampfjets möglichst unabhängig warten und unterhalten kann.

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Noah Meier: Jetzt mischt auch Fribourg mit

Im Rennen um Noah Meier zeichnet sich ein Dreikampf ab. Nachdem swisshockey.ch bereits am 1. Oktober 2026 exklusiv über das Interesse des HC Ambri-Piotta am Verteidiger der SCL Tigers berichtet hatte, kommt nun Fribourg-Gottéron hinzu. Laut der Berner Zeitung interessieren sich auch die Freiburger für den 24-jährigen Schweizer. Langnau möchte seinen Leistungsträger allerdings halten. Meiers Vertrag bei den SCL Tigers läuft nach der Saison 2026/27 aus. Der bewegliche Linksschütze gehört zu den interessanten Schweizer Verteidigern auf dem Transfermarkt. Ambri beschäftigt sich mit ihm im Hinblick auf die Neuausrichtung seiner Defensive. Fribourg prüft laut Berner Zeitung ebenfalls eine Verpflichtung. Die Tigers wollen dagegen mit Meier verlängern. Für den Zürcher könnte in den kommenden Wochen eine wegweisende Entscheidung anstehen. Seit seinem Wechsel von den ZSC Lions nach Langnau im Jahr 2023 hat er sich im Emmental kontinuierlich weiterentwickelt. Sein Profil macht ihn für unterschiedliche sportliche Konzepte attraktiv.

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ZSC Lions schreiben Geschichte – zehnter Sieg zum Start

Die ZSC Lions schreiben Schweizer Eishockeygeschichte. Mit einem dramatischen 5:4-Heimsieg nach Verlängerung gegen Meister Fribourg-Gottéron gewinnen die Zürcher auch ihr zehntes Meisterschaftsspiel und stellen einen neuen Saisonstartrekord der National League auf. Juho Lammikko erzielt 32 Sekunden vor Ende der Verlängerung den entscheidenden Treffer. Zuvor hatte Fribourg durch Lucas Hedlund erst 42 Sekunden vor der Schlusssirene ausgeglichen. Vor 11'644 Zuschauern in der Swiss Life Arena entwickelt sich ein intensiver Schlagabtausch. Die ZSC Lions gehen viermal in Führung, doch Gottéron findet immer wieder eine Antwort. Jesper Frödén trifft doppelt, Thierry Bader und Chris Baltisberger erzielen die weiteren Zürcher Tore der regulären Spielzeit. Fribourg hält durch Nathan Marchon, Anthony Richard, Christoph Bertschy und Hedlund dagegen. Mit dem zehnten Erfolg übertreffen die Zürcher die bisherigen Startrekorde von Genève-Servette aus der Saison 2012/13 und Davos aus der Saison 2025/26. Die Lions führen die Tabelle mit 27 Punkten an. Für Fribourg bleibt trotz der Niederlage ein wichtiger Auswärtspunkt beim ungeschlagenen Leader.

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Greyerzerland entdecken: Drei Tage zwischen Gruyères, Moléson und Jaun

Ein mittelalterliches Städtchen, ein Aussichtsberg und ein Dorf mit eigenwilliger Holzschnitzkunst: Gruyères, Moléson und Jaun zeigen drei unterschiedliche Seiten des Greyerzerlands. Zwischen Schlossmauern, Alpweiden und Wasserfall entsteht eine Reise, die Kultur, Landschaft und regionale Küche miteinander verbindet. Das Greyerzerland liegt im Freiburger Voralpenraum. Seine bekanntesten Bilder sind schnell aufgezählt, doch für den Zusammenhang braucht es etwas Zeit: Käseherstellung und Landwirtschaft prägen die Landschaft ebenso wie historische Herrschaftssitze, Sprachgrenzen und Bergtourismus. Drei Tage bieten einen passenden Rahmen, um die Region mit wechselnden Schwerpunkten kennenzulernen.

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Schweizer Fasnacht entdecken: Basel, Luzern, Bellinzona und regionale Bräuche

Die Schweizer Fasnacht ist kein landesweit einheitliches Fest. Zwischen dem nächtlichen Morgestraich in Basel, dem lauten Urknall in Luzern, dem Rabadan in Bellinzona und den wilden Maskengestalten des Lötschentals liegen deutliche Unterschiede. Termine, Musik, Figuren, Sprache und Verhalten des Publikums folgen regionalen Traditionen, die weit über farbige Kostüme und Umzüge hinausreichen. Wer eine Fasnacht erstmals besucht, sollte deshalb zunächst die gewünschte Form des Erlebnisses wählen. Basel wirkt anders als die Zentralschweiz, ein städtischer Grossanlass anders als ein Maskenbrauch in einem Bergtal. Fahrplan, Unterkunft, warme Kleidung, Gehörschutz und Kenntnisse der örtlichen Regeln tragen dazu bei, dass aus einem spontanen Ausflug ein respektvoller Besuch wird.

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Gottéron schiesst Ajoie mit 7:2 ab

Fribourg-Gottéron hat den HC Ajoie am Donnerstagabend deutlich mit 7:2 besiegt. Der Schweizer Meister entschied die Partie in der BCF Arena vor allem im Mitteldrittel, als drei Tore innerhalb von knapp zwei Minuten die Weichen endgültig stellten. Mit dem Erfolg rückt Gottéron in der National League auf Rang drei vor. Besonders brutal für Ajoie verlief die Phase im zweiten Drittel. Richardson, Henrik Borgström und Marcus Sörensen erhöhten in kurzer Folge auf 4:0 und nahmen den Jurassiern damit praktisch jede Hoffnung auf eine Wende. Gottéron nutzte die sich bietenden Räume konsequent und kontrollierte die Partie danach souverän. Noch vor dem Spiel hatten beide Mannschaften punktgleich bei 14 Zählern gelegen, Ajoie auf Rang fünf und Gottéron direkt dahinter. Die Ausgangslage versprach eigentlich ein enges Duell zweier direkter Konkurrenten. Davon war im Spielverlauf aber immer weniger zu sehen.

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Punktgleiches Duell: Gottéron empfängt Ajoie

Fribourg-Gottéron empfängt heute Abend den HC Ajoie zu einem bemerkenswert ausgeglichenen Westschweizer Duell. Beide Teams stehen nach neun National-League-Partien bei 14 Punkten, Ajoie liegt unmittelbar vor dem Schweizer Meister auf Rang fünf. Spielbeginn in der BCF Arena ist um 20.00 Uhr. Die Ausgangslage verspricht eine enge Partie. Gottéron hat bislang 27 Tore erzielt und 22 kassiert, Ajoie steht bei 28:27 Treffern. Die Jurassier reisen zudem mit viel Selbstvertrauen nach Freiburg: Am Sonntag drehten sie gegen Lugano einen 1:3-Rückstand im Schlussdrittel noch in einen spektakulären 5:4-Sieg. Für Gottéron geht es darum, nach dem europäischen Erfolg sofort wieder auf den Meisterschaftsalltag umzuschalten. Die Freiburger haben sich in der Champions Hockey League vorzeitig für die K.o.-Phase qualifiziert, verloren in der National League zuletzt aber zuhause mit 0:1 gegen Ambri. Ajoie hat dagegen mit dem 5:4 gegen Lugano erneut gezeigt, wie gefährlich die Mannschaft inzwischen offensiv ist.

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Gottéron steht vorzeitig in der CHL-K.o.-Phase

Fribourg-Gottéron hat das Ticket für die K.o.-Phase der Champions Hockey League vorzeitig gelöst. Nach dem überzeugenden 6:1-Heimsieg gegen den slowakischen Meister HK Nitra und dem Abschluss des fünften Spieltags steht fest, dass die Freiburger nicht mehr aus den Top 16 verdrängt werden können. Der Schweizer Meister liegt vor der letzten Runde mit neun Punkten auf Rang sieben. Dabei musste Gottéron gegen Nitra zunächst einem Rückstand hinterherlaufen. Brett Pollock brachte die Gäste bereits nach 6:07 Minuten in Führung, doch Maximilian Streule glich in der 11. Minute aus. Henrik Borgström drehte die Partie 36 Sekunden vor der ersten Pause, ehe Sandro Schmid, Jacob de la Rose, Samuel Walser und Jamiro Reber den Vorsprung bis zum klaren 6:1 ausbauten. Nach fünf CHL-Spielen stehen für Gottéron drei Siege und zwei Niederlagen zu Buche. Der Schweizer Meister hatte seine europäische Kampagne mit einem 4:2-Auswärtssieg bei den Graz99ers eröffnet und danach auch beim KAC gewonnen. Trotz der anschliessenden Niederlagen gegen Pilsen und Mannheim reicht die Ausgangslage nun bereits vor dem letzten Spiel für die sichere Qualifikation.

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Volkswagen führt Schweizer Automarkt an und treibt Elektro-Offensive mit ID.Polo voran

Mit 18’926 verkauften Fahrzeugen und einem Marktanteil von 10,9 Prozent verteidigt Volkswagen per Ende September souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Das ist ein starkes Plus von 1238 Fahrzeugen bzw. 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In den nächsten Monaten treibt Volkswagen die E-Offensive konsequent weiter voran. Der neue ID.Polo wurde erfolgreich in der Schweiz lanciert. Bereits liegen dem Schweizer Generalimporteur AMAG über 1000 Kaufverträge vor. Auch für die restlichen drei Monate präsentiert sich die Ausgangslage der Marke Volkswagen hervorragend. Seit August steht der neue ID.3 Neo in einer komplett überarbeiteten Ausführung bei den VW Partnern im Showroom und gegen Ende Jahr feiert der kompakte SUV ID.Cross seine Markteinführung. Per September 2026 liegt der Schweizer Automarkt leicht über Vorjahresniveau mit einem Zuwachs von 2,7 Prozent. Insgesamt wurden bis Ende September schweizweit 173’537 Fahrzeuge immatrikuliert. Volkswagen konnte davon 18’926 Fahrzeuge für sich verbuchen und verteidigte mit einem Marktanteil von 10,9 Prozent souverän Platz 1 in der Schweizer Verkaufsstatistik. Aus dieser starken Performance in den letzten neun Monaten resultiert für Volkswagen ein Zuwachs von 1238 Fahrzeugen bzw. ein Plus von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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Gottéron verlängert mit Borgström und Dorthe bis 2029

Fribourg-Gottéron treibt die Kaderplanung frühzeitig voran und bindet zwei weitere Stürmer langfristig. Henrik Borgström und Jan Dorthe haben ihre Verträge beim Schweizer Meister jeweils um zwei Jahre verlängert und bleiben damit bis zum Ende der Saison 2028/29 in Freiburg. Der Klub bestätigte die beiden Verlängerungen rund um das Heimspiel gegen Ambri. Für Gottéron sind es zwei wichtige Personalentscheide mit unterschiedlicher Perspektive. Der 29-jährige Borgström gehört zu den spielstärksten Ausländern im Freiburger Kader und war in der Meistersaison 2025/26 mit 39 Punkten aus 47 Qualifikationsspielen der produktivste Gottéron-Spieler. Dorthe steht dagegen für die Zukunft und hat sich als 21-jähriger Eigengewächs-Stürmer bereits dauerhaft in der National League etabliert. Die beiden Verlängerungen folgen nur wenige Tage nach den neuen Verträgen für Marcus Sörensen und Jacob de la Rose. Damit hat Sportdirektor Gerd Zenhäusern innerhalb kurzer Zeit gleich vier wichtige Stürmer über die laufende Saison hinaus gebunden und einen grossen Teil des offensiven Kerns langfristig abgesichert.

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