Essen & Trinken

Kleine Küchengeräte mit grossem Nutzen: Was sich dauerhaft zu kaufen lohnt

Kleine Küchengeräte versprechen Zeitersparnis, Komfort und bessere Ergebnisse beim Kochen. Tatsächlich können Wasserkocher, Stabmixer, Küchenwaage oder Handmixer viele tägliche Arbeiten deutlich vereinfachen. Gleichzeitig füllen sich Küchen schnell mit Geräten, die nur wenige Male benutzt werden und danach wertvollen Stauraum belegen. Ob sich eine Anschaffung dauerhaft lohnt, entscheidet deshalb weniger die Zahl der Funktionen als die Frage, wie häufig ein Gerät tatsächlich eine wiederkehrende Aufgabe übernimmt. Eine sinnvolle Ausstattung orientiert sich an Kochgewohnheiten, Haushaltsgrösse, verfügbarem Platz und Reinigungsaufwand. Ein kompaktes Gerät, das mehrmals pro Woche eingesetzt wird, kann langfristig wertvoller sein als eine kostspielige Multifunktionsmaschine. Auch Reparierbarkeit, Ersatzteile und einfache Bedienung gehören zur Kaufentscheidung. Wer Kleingeräte nach ihrem praktischen Nutzen auswählt, vermeidet Doppelkäufe und hält die Arbeitsfläche übersichtlich.

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Der praktische Haushaltsplan: Routinen für Reinigung, Wäsche und Vorräte

Ein funktionierender Haushalt braucht keinen minutiösen Stundenplan. Entscheidend sind wenige Routinen, die verhindern, dass kleine Aufgaben gleichzeitig zu grossen Projekten werden. Werden Reinigung, Wäsche und Vorratspflege auf tägliche, wöchentliche und gelegentliche Arbeiten verteilt, bleibt der Aufwand überschaubar. Ein guter Haushaltsplan orientiert sich deshalb nicht an einem perfekten Musterhaushalt, sondern an Wohnungsgrösse, Haushaltsgrösse, Arbeitszeiten und tatsächlicher Nutzung. Besonders wirksam sind kurze Abläufe, die sich an vorhandene Gewohnheiten anhängen lassen. Nach dem Kochen wird die Arbeitsfläche gereinigt, vor dem Wocheneinkauf folgt ein Blick in Kühlschrank und Vorratsschrank, ein festgelegter Waschtag verhindert überfüllte Wäschekörbe. Der Plan reduziert damit weniger die Zahl der Aufgaben als die Zahl spontaner Entscheidungen. Gleichzeitig lässt er genügend Spielraum für Wochen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

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Kühlschrank richtig einräumen: Temperaturzonen, Lagerzeiten und Hygiene

Ein Kühlschrank hält Lebensmittel nicht überall unter identischen Bedingungen frisch. In klassischen Geräten entstehen unterschiedliche Temperaturzonen, während moderne Umluft- und Frischezonensysteme teilweise anders arbeiten. Wer Fleisch, Milchprodukte, Gemüse, Reste und Getränke passend einsortiert, schützt empfindliche Lebensmittel besser, behält Vorräte leichter im Blick und kann unnötigen Verderb vermeiden. Zur richtigen Kühlschrankordnung gehört deshalb mehr als die Frage, welches Fach gerade frei ist. Entscheidend sind die tatsächliche Temperatur, die Herstellerangaben des Geräts, das Verbrauchsdatum empfindlicher Lebensmittel und eine saubere Trennung zwischen rohen und verzehrfertigen Produkten. Auch Lagerzeiten sind keine starren Garantien: Ausgangsfrische, Verpackung, Kühlkette und Hygiene beeinflussen, wie lange ein Lebensmittel tatsächlich sicher und qualitativ einwandfrei bleibt.

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Induktion, Glaskeramik oder Gas: Welches Kochfeld passt zu welchem Haushalt?

Das Kochfeld gehört zu den Küchengeräten, die über viele Jahre beinahe täglich genutzt werden. Entsprechend stark beeinflusst die Wahl zwischen Induktion, klassischer Glaskeramik und Gas den Kochkomfort, den Energiebedarf, die Reinigung und die Anforderungen an die Küchenplanung. Eine allgemein beste Lösung gibt es trotzdem nicht: Ein Haushalt, in dem täglich gekocht wird, stellt andere Ansprüche als eine kleine Wohnung mit gelegentlicher Nutzung oder eine Küche, in der bewusst mit offener Flamme gearbeitet werden soll. Technisch unterscheiden sich die drei Systeme grundlegend. Beim Induktionskochfeld entsteht die Wärme direkt im magnetisierbaren Topfboden. Ein klassisches Elektrokochfeld unter Glaskeramik erhitzt zuerst einen Heizkörper und die Glasfläche, bevor die Wärme das Kochgeschirr erreicht. Gas erzeugt dagegen eine offene Flamme. Diese Unterschiede wirken sich auf Geschwindigkeit, Regelbarkeit, Restwärme, Kochgeschirr und Lüftung aus. Die Entscheidung sollte deshalb stärker vom tatsächlichen Kochalltag als von einzelnen Ausstattungsmerkmalen abhängen.

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Hochbeete richtig anlegen: Materialien, Schichtung und geeignete Kulturen

Ein Hochbeet erleichtert die Gartenarbeit, schafft klar abgegrenzte Anbauflächen und kann selbst auf kleinen Grundstücken eine erstaunliche Vielfalt an Gemüse und Kräutern aufnehmen. Gute Erträge entstehen jedoch nicht allein durch die erhöhte Beetform. Standort, Konstruktion, Material, Befüllung und Kulturwahl müssen zusammenpassen, damit Wasser ablaufen kann, der Wurzelraum ausreichend bleibt und die Erde langfristig fruchtbar genutzt werden kann. Besonders bei der Befüllung kursieren sehr unterschiedliche Empfehlungen. Die klassische Schichtung aus grobem Holz, Pflanzenmaterial, Kompost und Erde kann für tiefe, nach unten offene Hochbeete sinnvoll sein, ist aber keineswegs für jede Konstruktion geeignet. Ein Hochbeet auf einer Terrasse benötigt beispielsweise einen völlig anderen Aufbau. Deshalb beginnt die Planung mit der Frage, wo das Beet steht und wie es genutzt werden soll.

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Backöfen im Vergleich: Funktionen, Reinigungssysteme und Zubehör richtig auswählen

Ein moderner Backofen kann backen, grillieren, dämpfen, Temperaturen automatisch regeln und sich teilweise selbst reinigen. Doch nicht jede Funktion bringt im Küchenalltag einen echten Vorteil. Entscheidend sind die Gerichte, die regelmässig zubereitet werden, die passende Grösse sowie eine Bedienung, die auch ohne langes Studium der Anleitung verständlich bleibt. Zwischen einem soliden Einbaugerät und einem voll ausgestatteten Kombibackofen liegen beträchtliche Preisunterschiede. Ein genauer Vergleich schützt vor unnötiger Technik und zeigt, welche Extras Komfort, Garergebnis oder Sicherheit tatsächlich verbessern. Auch Energieverbrauch, Reinigungsaufwand und Zubehör gehören deshalb in die Kaufentscheidung.

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Nestlé verkauft Vitamingeschäft für eine Milliarde Dollar

Nestlé trennt sich von einem milliardenschweren Teil seines Gesundheitsgeschäfts. Der Schweizer Lebensmittelkonzern verkauft sein Mainstream-Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln für 1,0 Milliarden US-Dollar beziehungsweise rund 800 Millionen Franken an den US-Investor Yellow Wood Partners. Komplett aus dem Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln zieht sich Nestlé jedoch nicht zurück. Die am Dienstagabend bekanntgegebene Transaktion ist Teil des laufenden Konzernumbaus. Nestlé will Kapital und Managementkapazitäten stärker auf jene Bereiche konzentrieren, in denen sich das Unternehmen langfristig besonders gute Wachstumschancen verspricht. Der Abschluss des Verkaufs ist nach den notwendigen regulatorischen Genehmigungen für die erste Hälfte des Jahres 2027 vorgesehen.

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Gemüse-Saisonkalender Schweiz: Was von August bis Juli Saison hat

Im August ist die Auswahl an Schweizer Gemüse besonders gross. Tomaten, Gurken, Peperoni, Auberginen und Zucchetti stehen neben Bohnen, Broccoli, Blumenkohl, Fenchel, Rüebli, Krautstiel und den ersten Kürbissen. Wenige Wochen später verändert sich das Bild: Im Herbst gewinnen Kohl, Wurzelgemüse und lagerfähige Sorten an Bedeutung, im Winter bestimmen Lauch, Randen, Pastinaken, Federkohl, Rosenkohl und Knollensellerie die Küche. Ab März und April kommen frische Blattgemüse, Radieschen und Spargeln zurück, bevor der Frühsommer erneut die grosse Gemüsevielfalt eröffnet. Dieser grosse Saisonratgeber folgt dem Schweizer Gemüsejahr bewusst von August bis Juli. Grundlage sind die Saisonangaben der Schweizer Gemüseproduzenten, ergänzt und gegengeprüft mit aktuellen Schweizer Saisonkalendern. Aufgeführt werden ausschliesslich Gemüse und Salate: Früchte und Beeren erhalten einen eigenen Saisonratgeber, Pilze und Küchenkräuter bleiben ebenfalls draussen. Rhabarber ist botanisch ein Gemüse und wird deshalb hier eingeordnet. Bei einzelnen Sorten umfasst „Saison“ neben der frischen Ernte auch Schweizer Lagerware oder geschützten Anbau. Erntebeginn und Ernteende können sich je nach Witterung, Region und Höhenlage von Jahr zu Jahr etwas verschieben.

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Gesunde Znüni, die Kinder wirklich essen: schnelle Ideen und Wochenplan

Eine Znünibox kann ernährungsphysiologisch noch so durchdacht sein: Wenn Gurkenstücke, Brot und Apfelschnitze am Nachmittag unangetastet wieder nach Hause kommen, hat sie ihren Zweck verfehlt. Ein gutes Znüni muss deshalb zwei Anforderungen gleichzeitig erfüllen. Es soll den Vormittag sinnvoll ergänzen und so zusammengestellt sein, dass ein Kind es in einer kurzen Schulpause tatsächlich essen kann. Dafür braucht es weder dekorierte Brottiere noch jeden Morgen neue Rezepte. Vertraute Lebensmittel, kleine Portionen und eine einfache Kombination aus Früchten oder Gemüse und einer sättigenden Ergänzung funktionieren im Familienalltag meist besser. Auch der Preis muss nicht hoch sein. Saisonale Äpfel, Birnen, Rüebli, Gurken, Ruchbrot, Haferflocken, Naturejoghurt oder ein Stück Käse lassen sich vielseitig kombinieren und mehrfach verwenden. Ein Wochenplan verhindert, dass für fünf Schultage fünf komplett unterschiedliche Snackwelten eingekauft werden. Entscheidend bleibt der Appetit des Kindes: Nach einem ausgiebigen Frühstück reicht manchmal eine Frucht, nach einem kleinen Zmorge, frühem Schulbeginn oder einem aktiven Vormittag darf das Znüni gehaltvoller ausfallen.

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Übergewicht bei Kindern: gesund begleiten, ohne Druck und Schuldgefühle

Wenn ein Kind deutlich zunimmt, reagieren Eltern häufig mit Sorge. Gleichzeitig ist das Thema heikel: Essen gehört zu Familie, Genuss und Gemeinschaft, während Gewicht eng mit Körperbild und Selbstwert verbunden ist. Vorschnelle Diäten, Kommentare über den Bauch oder ständige Kontrollen am Esstisch können deshalb mehr Schaden anrichten als helfen. Entscheidend ist zunächst eine fachliche Einschätzung. Kinder wachsen in Schüben, Körperformen verändern sich mit Alter und Pubertät, und ein einzelner Blick auf die Waage sagt wenig darüber aus, ob tatsächlich ein gesundheitlich relevantes Übergewicht vorliegt. Übergewicht und insbesondere Adipositas im Kindesalter entstehen zudem selten aus einer einzigen Ursache. Veranlagung, Appetitregulation, Schlaf, Bewegung, familiäre Gewohnheiten, psychische Belastungen, Medikamente, die Verfügbarkeit von Lebensmitteln und soziale Lebensbedingungen können zusammenspielen. Gute Unterstützung setzt deshalb nicht bei Schuld an, sondern beim Alltag der ganzen Familie. Regelmässige Mahlzeiten, Wasser statt häufige Süssgetränke, Bewegung, die Freude macht, genügend Schlaf und ein respektvoller Umgang mit dem eigenen Körper sind langfristig hilfreicher als Verbote und kurzfristige Abnehmprogramme.

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Herzhafte Schweizer Klassiker im Herbst: Zehn Gerichte zwischen Alpen, Waadt und Tessin

Wenn die Tage kürzer werden, rücken in der Schweizer Küche Gerichte in den Mittelpunkt, die Wärme, kräftige Aromen und gemeinsames Essen verbinden. Käsefondue, Raclette und Rösti sind weit über ihre Herkunftsregionen hinaus bekannt. Capuns, Papet vaudois oder Bündner Gerstensuppe zeigen zugleich, wie stark Landschaft, Landwirtschaft und Sprachräume den Geschmack des Landes geprägt haben. Die zehn Klassiker beruhen auf wenigen tragenden Zutaten: Käse, Kartoffeln, Getreide, Teigwaren, Lauch und Fleisch. Trotzdem gleichen sie einander kaum. Entscheidend sind Verarbeitung, regionale Produkte und überlieferte Kombinationen. Eine kulinarische Reise von der Deutschschweiz über Graubünden und die Waadt bis ins Tessin macht sichtbar, weshalb diese Gerichte gerade im Herbst ihren festen Platz haben.

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Emmi wächst mit Innovationen, Premium-Produkten und Fokus auf bewusste Ernährung

Die Emmi Gruppe blickt auf ein erfolgreiches 1. Halbjahr 2026 zurück. Das organische Wachstum von 3.6 % war vollständig volumengetrieben und regional breit abgestützt. Der Umsatz stieg auf CHF 2.32 Milliarden, das Betriebsergebnis (EBIT) auf CHF 152.3 Millionen (+4.8 %). Gleichzeitig verbesserten sich Profitabilität, Kapitalrendite und Cash Conversion. Mit nutrition+ hat sich eine weitere Wachstumsplattform erfolgreich etabliert. Emmi Desserts erreichte einen wichtigen Meilenstein: Die Integration ist weitgehend abgeschlossen und der Fokus richtet sich verstärkt auf Synergien und die weitere Skalierung der Plattform. Innovationen wie Emmi Matcha Latte und Produkte der Plattform nutrition+ mit Fokus auf Gesundheit und Funktionalität leisteten wichtige Wachstumsimpulse.

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Mehr Wasser trinken: Einfache Routinen für Wohlbefinden, Haut und Leistungsfähigkeit

Die Empfehlung klingt einfach: mehr Wasser oder ungesüssten Tee trinken. Im Alltag scheitert sie jedoch häufig an fehlendem Durst, ungünstigen Routinen oder einer Flasche, die ausser Sichtweite steht. Statt sich täglich zu einer grossen Trinkmenge zu zwingen, helfen kleine, wiederkehrende Handlungen. Die Schweizer Ernährungsempfehlungen nennen für gesunde Erwachsene täglich 1 bis 2 Liter ungezuckerte Getränke als Orientierung. Der tatsächliche Bedarf hängt von Alter, Aktivität, Ernährung, Temperatur und Gesundheitszustand ab. Entscheidend ist deshalb eine passende Menge, die über den Tag verteilt und ohne unnötigen Druck erreicht wird.

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Frühstück als Profilierungsmerkmal: Chancen und neue Standards für die Gastronomie

Frühstück entwickelt sich vom ergänzenden Angebot zum strategischen Profilierungsmerkmal. Hotels, Restaurants, Cafés und Bäckereien können damit neue Zielgruppen erreichen, zusätzliche Tageszeiten erschliessen und ihre Marke erlebbar machen. Der Erfolg hängt jedoch von einer klaren Positionierung, verlässlichen Abläufen und einer realistischen Kalkulation ab.

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Führungswechsel bei Delica: Moritz Werner übernimmt 2027 die Leitung der Migros-Tochter

Moritz Werner übernimmt ab 1. Januar 2027 die Leitung der Delica AG, die Produzentin vieler bekannter Migros-Eigenmarken wie Chocolat Frey, Delizio-Kaffee, Farmer oder Blévita. Bei der Delica AG kommt es per Anfang 2027 zu einem Wechsel an der Spitze. Mit Moritz Werner übernimmt eine Führungskraft aus eigenen Reihen, die das Unternehmen der Migros Industrie seit vielen Jahren kennt. Thomas Gubler tritt nach drei Jahren als CEO der Delica und insgesamt 40 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand. Die Delica mit mehreren Produktionsstandorten in der Schweiz entwickelt und produziert zahlreiche bekannte Migros-Eigenmarken.

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Kalorienfrei süssen: Erythrit, Stevia und weitere Alternativen zu Zucker

Zucker lässt sich in Getränken, Desserts und vielen Familienrezepten durch kalorienfreie Süssungsmittel ersetzen. Die Auswahl reicht vom volumenbildenden Erythrit über Steviolglycoside bis zu hoch konzentrierten Süssstoffen wie Sucralose, Cyclamat und Saccharin. Geschmack, Dosierung und Verhalten beim Erhitzen unterscheiden sich jedoch deutlich. Kalorienfreies Süssen ist zudem nicht mit einer kalorienfreien Ernährung gleichzusetzen. Mehl, Fett, Milchprodukte, Schokolade und andere Zutaten liefern weiterhin Energie. Ebenso wenig sind Süssungsmittel automatisch ein Mittel zur Gewichtsabnahme. Sinnvoll eingesetzt können sie aber helfen, zugesetzten Zucker und die damit verbundenen Kalorien gezielt zu reduzieren.

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Heissluftfritteuse im Familienalltag: Schneller kochen, weniger Fett und mehr Komfort

Knusprige Kartoffeln, geröstetes Gemüse oder ein schnelles Abendessen ohne langes Vorheizen: Heissluftfritteusen haben sich in vielen Küchen vom Trendgerät zum regelmässig genutzten Küchenhelfer entwickelt. Ihr grösster Vorteil liegt in der Kombination aus einem kleinen Garraum, kräftiger Luftzirkulation und hoher Temperatur. Dadurch können viele Speisen schneller zubereitet werden als im grossen Backofen und benötigen für eine gebräunte Oberfläche oft deutlich weniger zusätzliches Öl als beim klassischen Frittieren. Das macht den Airfryer vor allem für kleine und mittlere Portionen interessant. Seine Stärken reichen inzwischen weit über Pommes hinaus: Gemüse, Kartoffeln, Fisch, Poulet, Tofu, Backwaren oder Reste lassen sich rösten, erwärmen oder knusprig aufbacken. Ein Ersatz für Herd und Backofen ist das Gerät trotzdem nicht in jeder Situation. Wer seine Vorteile und Grenzen kennt, kann jedoch erstaunlich viele alltägliche Kochaufgaben schneller und unkomplizierter erledigen.

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Eierschwämmli richtig geniessen: Was zu Pasta, Risotto und Fleisch besonders gut passt

Goldgelb, fest und mit einem feinen Duft nach Wald: Eierschwämmli gehören zu den Pilzen, die schon mit wenigen Zutaten ein vollständiges Gericht ergeben. In Deutschland heissen sie Pfifferlinge, in der Schweiz begegnen sie Ihnen meist als Eierschwämmli. Jetzt lohnt es sich, beim Einkauf genau hinzusehen und den Pilzen in der Pfanne genug Platz zu geben. Ob mit Pasta, im Risotto, zu Fleisch oder auf geröstetem Brot: Entscheidend ist das Verhältnis. Eierschwämmli bringen ein würziges, leicht pfeffriges Aroma und einen festen Biss mit. Zu viel Rahm, Knoblauch oder Käse kann beides verdecken. Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie frische Ware erkennen, die Pilze ohne unnötiges Wasser reinigen und aus wenigen Begleitern vier sehr unterschiedliche Mahlzeiten zubereiten.

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