Heute Morgen kam in Pensier ein Autofahrer von der Strasse ab.
Er wurde verletzt und mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Bahnverkehr war leicht beeinträchtigt. Eine Ermittlung ist im Gange.
Moderne Autos sind längst rollende Computer. Sie können Standort, Geschwindigkeit, Bremsmanöver, Kilometerstand, Fahrten, Batteriestatus und je nach System sogar Informationen aus Smartphone-Verbindungen erfassen.
Viele dieser Daten sind für Navigation, Sicherheit und Wartung sinnvoll. Werden sie jedoch ohne ausreichende Transparenz weitergegeben, für andere Zwecke ausgewertet oder unzureichend geschützt, entsteht ein erhebliches Missbrauchspotenzial.
Wie umfangreich die Datensammlung inzwischen sein kann, zeigte 2026 auch eine Recherche von RTS und SRF. Bei modernen Fahrzeugen können Informationen darüber entstehen, wann gefahren wird, wo sich das Fahrzeug befindet, wie stark beschleunigt oder gebremst wird und welche Funktionen genutzt werden.
Gestern Nachmittag wurde ein Kind bei einem Unfall in Massonnens verletzt.
Es wurde mit einem Helikopter in ein Spital geflogen. Die Ermittlungen zur Klärung der Unfallumstände sind im Gange.
QR-Codes sind schnell, praktisch und längst Teil des Schweizer Alltags. Sie stehen an Parkuhren, auf Rechnungen, Speisekarten, Plakaten oder Paketbenachrichtigungen. Genau diese Gewohnheit nutzen Kriminelle aus: Gefälschte Codes führen auf täuschend echt gestaltete Internetseiten, die Kreditkartendaten, Passwörter oder Sicherheitscodes abfragen.
Diese Betrugsform wird Quishing genannt: eine Kombination aus «QR-Code» und «Phishing». Besonders tückisch ist, dass einem QR-Code von aussen nicht anzusehen ist, welches Ziel er enthält. Mit einigen einfachen Kontrollen lässt sich das Risiko jedoch deutlich reduzieren.
Betrüger setzen auf Hilfsbereitschaft, Vertrauen und den Schreck eines unerwarteten Moments. Ein angeblicher Enkel braucht sofort Geld, eine falsche Polizistin will Schmuck „sichern“, ein Fremder legt zum Dank eine wertlose Kette um oder eine täuschend echte Nachricht fordert zur Bestätigung von Bankdaten auf. Solche Maschen treffen Menschen nicht wegen Leichtgläubigkeit. Die Wirksamkeit beruht darauf, dass professionelle Täter Gefühle auslösen, Zeitdruck erzeugen und jede unabhängige Prüfung verhindern wollen.
Jüngere Familienmitglieder können viel bewirken, wenn typische Abläufe anschaulich erklärt und einfache Reaktionsregeln gemeinsam eingeübt werden. Entscheidend ist eine Haltung ohne Spott und Bevormundung. Oma und Opa brauchen kein abstraktes Referat über Kriminalität, sondern klare Sätze für den Ernstfall: Gespräch beenden, Abstand schaffen, nichts bezahlen, eine bekannte Nummer selbst wählen und bei unmittelbarem Verdacht die Polizei über 117 informieren.
Die Schweiz gilt als eines der sichersten Länder der Welt. Im Alltag schützen uns heute bessere Fahrzeuge, ausgebaute Rettungssysteme, strengere technische Standards, moderne Polizeiarbeit und eine Infrastruktur, die Risiken früh erkennen und begrenzen soll. Gleichzeitig hat sich die Bedrohungslage verschoben: Betrug findet über Smartphones statt, Cyberangriffe treffen Unternehmen und kritische Infrastrukturen, Extremereignisse können ganze Versorgungsketten belasten.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob wir heute sicherer leben als früher. In vielen Bereichen tun wir das eindeutig. Entscheidend ist vielmehr, was Sicherheit im Jahr 2026 überhaupt noch bedeutet – und weshalb vollständige Sicherheit trotz aller Fortschritte eine Illusion bleibt.
Gestern Abend ereignete sich auf der Brücke zwischen Broc und Morlon ein Verkehrsunfall.
Nachdem ein Auto gegen das Brückengeländer geprallt war, kam es mit zwei Rädern über dem Abgrund zum Stillstand. Der Fahrzeuglenker blieb unverletzt. Die Brücke ist derzeit für den Verkehr gesperrt. Eine Ermittlung ist im Gange.
Innerhalb einer Woche kam es in der Freiburger Innenstadt zu zwei gewalttätigen Übergriffen.
Zwei Personen wurden verletzt und in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Ermittlungen der Kantonspolizei führten zur Identifizierung und Festnahme der mutmasslichen Täter.
Gestern Nachmittag wurde in Semsales ein Motorradfahrer bei einer Kollision mit einem Fahrzeug schwer verletzt.
Er wurde durch die Rettungskräfte versorgt und anschliessend mit einem Helikopter der REGA in ein Spital geflogen. Der Verkehr wurde während rund drei Stunden wechselseitig geführt. Die Polizei startet einen Zeugenaufruf.
Heute Morgen rückte die Kantonspolizei Freiburg wegen eines Verkehrsunfalls in La Roche aus, an dem ein allein fahrender Radfahrer beteiligt war.
Der Verletzte wurde mit einem Helikopter in ein Spital geflogen. Die Ermittlungen zur Klärung der genauen Unfallursache sind im Gange.
Gestern Abend stürzte ein junger Mann von einem der Türme auf der "Île d’Ogoz" in Pont-en-Ogoz. Er wurde dabei verletzt und mit einem Helikopter in ein Spital geflogen. Eine Untersuchung ist im Gang.
Am Samstag, 4. Juli 2026, kurz vor 22.00 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale (EAZ) der Kantonspolizei Freiburg darüber informiert, dass ein junger Mann von einem der beiden Türme auf der "Île d’Ogoz" in Pont-en-Ogoz gestürzt war, als er sich dort mit mehreren Freunden aufhielt.
Am Dienstagabend ist die Turnhalle Les Avoines in Romont durch einen Brand vollständig zerstört worden.
Mehrere Dutzend Feuerwehrleute standen im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Die Brandursache ist noch unklar.
Heute Morgen ereignete sich auf der Kantonsstrasse zwischen Rossens und Le Bry ein tödlicher Verkehrsunfall, an dem ein Velofahrer und ein Lastwagen beteiligt waren.
Die betroffene Strasse musste für viereinhalb Stunden gesperrt werden, und es wurde eine Umleitung eingerichtet. Die Kantonspolizei ermittelt zum Unfallhergang.
Polizei.news gehört heute zu den reichweitenstärksten Plattformen für aktuelle Polizeimeldungen, Feuerwehrmeldungen, Rettungseinsätze und sicherheitsrelevante Informationen im deutschsprachigen Raum.
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Heute Morgen kollidierte eine Automobilistin in Romont frontal mit einem Linienbus.
Die Frau wurde verletzt in ein Spital gebracht. Im Bus befanden sich keine Passagiere, der Chauffeur blieb unverletzt. Die Route des Rayons blieb für 3 Stunden für jeglichen Verkehr gesperrt. Ermittlungen sind im Gange.
Heute Nachmittag ereignete sich auf der Hangeriedstrasse zwischen Giffers und Le Mouret ein tödlicher Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer.
Die betroffene Strasse musste für 3,5 Stunden gesperrt werden. Eine Umleitung wurde signalisiert. Die Kantonspolizei ermittelt zum Unfallhergang.
Heute Morgen intervenierte die Kantonspolizei Freiburg aufgrund von zwei separaten Verkehrsunfällen mit Velofahrerinnen in Düdingen.
Die beiden Verletzten wurden in Spitäler gebracht. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs sind im Gange.